Sein Konzert für Violoncello und Orchester komponierte Antonín Dvořák noch in New York, mit der Sehnsucht nach seiner Heimat Böhmen im Herzen. Für den Cellisten Johannes Moser ist es vor allem auch ...
Emmanuel Krivine dirigiert das Luxembourg Philharmonic Orchestra in einer Aufführung von Antonín Dvořáks Cellokonzert in H-Moll, Op. 104, mit Aleksandr Chramoutschin als Solist. Das Cellokonzert ist ...
Antonin Dvoraks Cellokonzert h-Moll op. 104 gehört zum Kernrepertoire für Cellisten, und ganz besonders für Benedict Kloeckner. Der deutsche Cellist war laut eigener Aussage schon in Kindheitstagen ...
Entstanden am Ende von Dvoráks Amerika-Aufenthalt, lebt es doch von dessen böhmischen Wurzeln und mischt tiefe Melancholie mit volksliedhafter Fröhlichkeit. Leicht, beweglich und voll verhaltener ...
„Ein Stück Holz, das oben kreischt und unten brummt“ – keine sehr schmeichelhafte Beschreibung für ein Violoncello. Sie stammt von Antonín Dvorák selbst, der eins der schönsten Cellokonzerte überhaupt ...
Am Donnerstag, 22. September, 13 Uhr, startet die „À la carte“-Konzertreihe der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern mit einem Cello-Konzert von Antonín Dvorák im Lauterer SWR ...
Das Cellokonzert op. 104 gehört zu Dvoráks bekanntesten Werken. Wenigen ist aber bekannt, dass er bereits 1865 ein Cellokonzert in A-Dur (ohne Opus) komponierte. Geschrieben für den Cellisten und ...
London, 19. März 1896. Antonín Dvořáks Cellokonzert wird uraufgeführt. Dabei hatte er nie vorgehabt, dieses Genre zu bedienen, da er das Violoncello eigentlich nicht mochte ... | Bildquelle: picture ...